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    <title>Akt : Kommentare</title>
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    <title>Akt</title>
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    <title>Leben ist  . . . .?</title>
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    <description>Das Leben ist ohne Risiken nicht zu haben&lt;b&gt;&lt;/b&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 wasserzeichen</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3694879/">
    <title>Mörder-Akt</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;124&quot; alt=&quot;T-rkenm-rder&quot; width=&quot;170&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/T-rkenm-rder.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Mörder von Malatya (Türkei)</description>
    <dc:creator>wasserzeichen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wasserzeichen</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-06T10:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3692410/">
    <title>Malatya-Tötungs-Akt</title>
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    <description>&lt;b&gt;Die harte Wahrheit!!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzung des Briefes der protestantischen Gemeinde von Smyrna an die Gemeinden der ganzen Welt. (Off. 2,8-11) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freunde,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die vergangene Woche war mit Trauer erfüllt. Viele von Euch haben von dem verheerenden Verlust gehört durch den Vorfall in Malatya, einer türkischen Provinzstadt 300 Meilen nordöstlich von Antiochia. Die Gläubigen dieser Stadt wurden als erste als Christen bezeichnet (Apg. 11, 26) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwochmorgen, dem 18. April 2007 bereitete sich der 46 Jahre alte deutsche Missionar und Vater dreier Kinder Tilman Geske darauf vor, ins Büro zu gehen. Er gab seiner Frau einen Abschiedskuß und nahm sich noch kurz Zeit, seinen Sohn zu umarmen, für den es eine unbezahlbare Erinnerung wurde. Auf Wiedersehen mein Sohn, ich liebe Dich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilman hatte vom Verlag Zirve Publishing Büroräume gemietet und war dabei, Anmerkungen für die neue Türkische Studienbibel zu verfassen. Dort war auch das Büro der Malatya Evangelist Church. Bei Zirve wird christliche Literatur gedruckt, die von der Gemeinde in Malatya und in benachbarten Städten der Osttürkei verteilt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem anderen Teil der Stadt verabschiedete sich der 35-jährige Pastor Necati Aydin, Vater zweier Kinder, von seiner Frau und machte sich ebenfalls auf den Weg ins Büro zum morgendlichen Bibelstudium und Gebetstreffen, an dem auch einige Gläubige aus der Stadt teilnehmen würden. Auch Ugur Yuksel machte sich zum Bibelstudium auf den Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner der drei Männer wußte, was sie erwarten würde. Diese Bibelstunde war die äußerste Prüfung und Bewährung ihres Glaubens, die mit ihrem Eintritt in die Herrlichkeit enden würde, um die Krone der Gerechtigkeit durch Christus und die Ehre aller Heiligen in der Gegenwart Gottes zu empfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am anderen Ende der Stadt trafen 10 junge Männer, die alle unter 20 waren, die letzten Vorbereitungen für den höchsten Glaubensakt, ihre Liebe zu Allah und den Haß auf die Ungläubigen unter Beweis zu stellen, die ihrer Ansicht nach den Islam untergruben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf dieser jungen Männer hatten am Ostersonntag an einem evangelistischen Einladungs-Gottesdienst teilgenommen, den Pastor Necati und seine Mitarbeiter im Konferenzraum eines Hotels in der Stadt veranstalteten. Die jungen Männer waren den Gläubigen als Suchende bekannt. Keiner weiß, was in ihren Herzen geschah, als sie dem Evangelium lauschten. Wurden sie vom Heiligen Geist berührt? Wurden sie ihrer Sünden überführt? Nahmen sie die Botschaft in ihr Herz auf? Heute wissen wir nur, wie alles begann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese jungen Männer, einer ist der Sohn des Bürgermeisters der Provinz Malatya, gehören zum Tarikat, einer Gruppe treuer Gläubiger des Islam. Eine Tarikat-Mitgliedschaft verschafft hier hohes Ansehen, sie ist wie die in einer Bruderschaft. Man sagt, daß niemand ohne Tarikat-Mitgliedschaft in den öffentlichen Dienst kommen kann. Die jungen Männer lebten alle in demselben Studentenheim und bereiteten sich auf ihre Aufnahmeprüfungen an der Universität vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nahmen Waffen, Brotmesser, Seile und Handtücher, bereit für ihren letzten Dienst an Allah. Sie wußten, es würde viel Blut fließen. Sie kamen rechtzeitig zur Bibelstunde, so um 10 Uhr herum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie angekommen waren, begann offenbar die Bibelstunde. Es heißt, daß der Angriff begann, nachdem Necati ein Kapitel aus der Bibel vorgelesen hatte. Sie fesselten Ugur, Necati und Tilman und banden sie mit Händen und Füßen an ihre Stühle. Sie folterten die Brüder fast drei Stunden, wobei sie alles mit ihren Mobiltelefonen filmten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Folterdetails:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Tilman wurde 156 mal eingestochen, auf Necati 99 mal und Ugurs Stiche waren zu zahlreich, um sie zu zählen. Sie wurden ausgeweidet und ihre Eingeweide vor ihren Augen aufgeschlitzt. Sie wurden entmannt und mußten zusehen, wie diese Körperteile zerstört wurden. Die Finger wurden ihnen abgehackt, Nasen, Münder und After aufgeschlitzt. Das schlimmste für sie war wohl, zusehen zu müssen, wie ihre Brüder auf dieselbe Art und Weise gefoltert wurden wie sie selbst. Schließlich wurden ihnen von Ohr zu Ohr die Kehlen aufgeschlitzt, was praktisch einer Enthauptung entsprach.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den neben der Druckerei gelegenen Arbeitsstätten hatten Nachbarn, wie sie später berichteten, Schreien gehört, aber angenommen, daß es sich um häusliche Streitigkeiten handelte und deshalb nicht reagiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hatte ein anderer Christ namens Gokhan und seine Frau einen gemütlichen Vormittag. Sie schliefen bis um 10, hatten ein langes Frühstück und kamen schließlich gegen 12.30 Uhr im Büro an. Die Tür war von innen verschlossen und sein Schlüssel funktionierte nicht. Er rief mit dem Handy an und, obwohl er Verbindung bekam, hörte er das Telefon im Büro nicht klingeln. Er rief das Handy seines Bruders an und schließlich antwortete Ugur: Wir sind nicht im Büro. Geh zum Hotel-Treff. Dort sind wir. Wir werden dorthin kommen, sagte er rätselhaft. Während Ugur sprach, hörte Gokhan im Hintergrund ein Weinen und einen seltsamen knurrenden Laut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er rief die Polizei an und binnen fünf Minuten war der erste Beamte da. Er hämmerte an die Tür: Aufmachen, Polizei! Anfangs dachte er, es handele sich um eine häusliche Ruhestörung. Dann hörten sie ein weiteres Knurren und ein gurgelndes Stöhnen. Jetzt erkannte der Polizist das Geräusch als Ausdruck äußerster menschlicher Qual, entsicherte seine Waffe und versuchte wieder und wieder, die Tür aufzubrechen. Einer der erschreckten Angreifer entriegelte dem Polizeibeamten die Tür, der beim Eintreten eine gräßliche Szene vorfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilman und Necati waren geschlachtet worden und praktisch enthauptet, indem man ihnen die Hälse von Ohr zu Ohr aufgeschlitzt hatte. Ugurs Kehle war ebenfalls aufgeschlitzt und er lebte kaum noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Angreifer ließen vor dem Polizisten ihre Waffen fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hörte Gokhan ein Schreien von der Straße. Jemand war aus dem dritten Stock gefallen. Als er auf die Straße lief, fand er einen Mann, den er später als Emre Gunaydin erkannte. Er hatte ein massives Kopf-Trauma und knurrte seltsamerweise. Er hatte versucht, das Regenrohr herunterzuklettern, um zu entkommen, hatte aber die Balance verloren und war heruntergestürzt. Es scheint, daß er der Anführer der Angreifer war. Ein anderer Angreifer wurde in seinem Versteck auf einem tieferen Balkon gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die ganzen Verknüpfungen verstehen zu können, müssen wir 6 Jahre zurückgehen. Im April 2001 dachte der Nationale Sicherheitsrat der Türkei (Milli Guvenlik Kurulu) darüber nach, die evangelikalen Christen als nationale Sicherheitsbedrohung zu sehen, im gleichen Maß wie Al Quaida und PKK-Terrorismus. Erklärungen in der Presse von politischen Leitern, Kolumnisten und Kommentatoren haben einen Haß gegen Missionare angeschürt, die, wie sie behaupten, junge Leute bestechen, ihre Religion zu wechseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Beschluß von 2001 begannen Angriffe und Drohungen gegen Kirchen, Pastoren und Christen. Es gab Sprengstoffanschläge, körperliche Angriffe, wörtliche und schriftliche Beschimpfungen. Das sind nur einige der Möglichkeiten, mit denen Christen angegriffen werden. Am bedeutendsten ist der Gebrauch von Propaganda in den Medien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie ein langes Treffen wegen der christlichen Bedrohung abgehalten hatten, begannen ab Dez. 2005 die Frau des Premiers Ecevit, der Geschichtswissenschaftler Ilber Ortayli, Professor  Hasan Unsal, der Politiker Ahmet Tan und der Schriftsteller und Propagandist Aytunc Altindal einen Feldzug, jeder in seinem Aufgabenbereich, um die Aufmerksamkeit des Öffentlichkeit der drohenden Gefahr von Christen zuzuwenden, die versuchen würden, die Seele ihrer Kinder zu erkaufen. Versteckte Kameras in Kirchen haben die Gottesdienste aufgenommen und die Aufnahmen übersteigert gebraucht, um Angst und Widerstand gegen das Christentum zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer offiziellen Reaktion von Ankara im Fernsehen grinste der Innenminister der Türkei, als er über den Angriff auf unsere Brüder sprach. Mitten in öffentlicher Entrüstung und Protesten gegen dieses Ereignis und für die Freiheit von Religion und des Gedankenguts hallen die Medien und offiziellen Kommentare mit derselben Botschaft: Wir hoffen, daß ihr eure Lektion gelernt habt. Wir wollen hier keine Christen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, als ob dieses ein organisierter Angriff von einem unbekannten erwachsenen TARIKAT- Leiter war. Wie bei dem Hrant Dink Mord im Januar 07 und bei dem Mord an dem katholischen Priester Andrea Santoro im Februar 2006, wurden Jugendliche gebraucht, um diese religiösen Morde durchzuführen, weil die öffentliche Sympathie für die Jugendlichen groß ist und sie bekommen geringere Strafen als ein Erwachsener, der dasselbe Verbrechen verübt. Sogar die Eltern der Kinder bejahen die Taten. Die Mutter des 16-jährigen Jungen, der den katholischen Priester Andrea Santoro ermordete, schaute in die Kamera, als ihr Sohn ins Gefängnis gebracht wurde und sagte: Er wird seine Zeit für Allah absitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Männer, die an den Morden beteiligt waren, sind in Sicherheitsverwahrung. Die heutigen Nachrichten sagten, daß sie als Terroristen angeklagt werden würden, so würde ihr Alter in diesem Fall keine Rolle in der strengen Bestrafung spielen. Der Angreifer Emre Gunaydin ist immer noch auf der Intensivstation. Die Nachforschungen drehen sich hauptsächlich um ihn und seine Kontakte und man sagte, sie würden zusammenbrechen, wenn er nicht gesund würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche der Türkei reagierte zur Ehre Gottes, denn Hunderte von Gläubigen und Dutzende von Pastoren kamen so schnell wie möglich mit dem Flugzeug, um der kleinen Gemeinde in Malatya beizustehen und die Gläubigen zu ermutigen, um die rechtlichen Angelegenheiten zu regeln und die Christen in den Medien zu repräsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Susanne Tilman ihren Wunsch äußerte, daß ihr Ehemann in Malatya beigesetzt werden sollte, versuchte der Gouverneur, dieses zu verhindern, und als er erkannte, daß das nicht möglich war, wurde ein Gerücht verbreitet, daß es eine Sünde sei, ein Grab für einen Christen zu graben. Schlussendlich, in einem Unternehmen, daß in der Geschichte der Christen für immer erinnert werden sollte, griffen Männer von der Kirche in Adana (nahe Tarsus) Schaufeln und hoben ein Grab für ihren hingerichteten Bruder auf einen alten Armenischen Friedhof aus, der für 100 Jahre nicht betreut worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ugur wurde von seiner Familie nach der alevi-muslimischen Zeremonie in seiner Heimatstadt Elazig beerdigt. Seine gläubige Verlobte beobachtete alles aus dem Hintergrund. Seine Familie und Freunde lehnten in seinem Tod alles ab, den Glauben, den Ugur so lange bekannt hatte und für den er gestorben war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Necatis Beerdigung wurde in seiner Heimatstadt Izmir durchgeführt, die Stadt, in der er zum Glauben kam. Die Finsternis versteht das Licht nicht. Obwohl die Gemeinden ihre Vergebung für den Vorfall ausdrückten, wurde den Christen (weiterhin) nicht getraut. Bevor der Sarg in das Flugzeug von Malatya geladen wurde, wurde er zweimal mit verschiedenen Röntgenuntersuchungen geprüft, um sicherzustellen, daß er keine Sprengstoffe enthielt. Das ist nicht das übliche Vorgehen für muslimische Särge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Necatis Beerdigung war ein wunderbares Ereignis. Wie bei einem Einblick in den Himmel kamen tausende von türkischen Christen und Missionare, um ihre Liebe zu Christus zu bezeugen, und um den Mann zu ehren, der erwählt worden war, für Christus zu sterben. Necatis Frau Shemsha erklärte der Welt: Sein Tod war sehr bedeutungsvoll, denn er starb für Christus und lebte für Christus.. Necati war eine Gabe Gottes. Ich fühle mich geehrt, daß er in meinem Leben war, ich fühle mich gekrönt mit Ehre. Ich möchte dieser Ehre würdig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gläubigen standen mutig für (ihren Glauben) auf Necatis Beerdigung ein, weil sie es riskierten, öffentlich gesehen zu werden und in ähnlicher Weise Ziele von Angriffen zu werden. Wie man erwartet hatte, kam die Antiterrorpolizei und nahm ein Video von jedem, der bei der Beerdigung dabei war, für zukünftigen Gebrauch. Der Gottesdienst fand unter freiem Himmel bei der Buca Baptistenkirche statt und er wurde auf einen kleinen Friedhof für Christen, in den Randgebieten von Izmir, beigesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei stellvertretende Gouverneure von Izmir beobachteten das Ereignis ernsthaft aus der ersten Reihe. Dutzende von Nachrichtensendern waren anwesend und dokumentierten das Ereignis mit aktuellen Nachrichten und Fotos. Wer kann den Eindruck ermessen, den diese Beerdigung auf die Anwesenden hatte? Das mag auch der Anfang ihrer Geschichte sein. Betet für sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Tat, die in die Titelseiten der größten Zeitungen der Türkei kam, drückte Susanne Tilman ihre Vergebung in einem Fernsehinterview aus. Sie wollte keine Vergeltung, erklärte sie den Reportern. Oh Gott, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun, sagte sie und stimmte damit von ganzem Herzen in die Worte Christi auf Golgatha ein (Luk. 23,34). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Land, wo Blut-für-Blut-Vergeltung so normal wie das Atmen ist, wurden sehr viele Reporter auf die Kirche aufmerksam, und wie sehr dieser Kommentar von Susanne Tilman Leben verändert hat. Ein Kolumnist schrieb über ihre Aussage: Sie sagte in einem Satz, was 1000 Missionare in 1000 Jahren nicht hätten tun können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Missionare von Malatya werden wahrscheinlich wegziehen, weil ihre Familien und Kinder öffentlich als Ziele in dieser feindseligen Stadt erkannt wurden. Die zurückbleibenden 10 Gläubigen haben sich versteckt. Was wird mit dieser Gemeinde geschehen, mit diesem Licht in der Dunkelheit? Sehr wahrscheinlich wird das Licht in den Untergrund gehen. Betet für Weisheit, daß türkische Brüder aus anderen Städten sich aufmachen werden, um die führerlose Gemeinde zu leiten. Sollten wir nicht alle um die große Stadt Malatya besorgt sein, eine Stadt, die nicht weiß, was sie getan hat? (Jona 4.11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unser Pastor Fikret Bocek mit einem Bruder am Montag zum Sicherheitsamt ging, um eine Erklärung abzugeben, wurden sie beide in die Anti-Terror-Abteilung geleitet. An der Wand war ein großes Plakat angebracht, das die ganze Wand bedeckte, wo alle Terroristenzellen in Izmir aufgelistetet waren, und als Sondergruppe waren alle evangelikalen Kirchen in Izmir aufgelistet. Die Finsternis versteht das Licht nicht. Diese, die die ganzen Erdkreis (Welt) erregt (wörtl.: umgekehrt) haben, sich auch hierher gekommen. (Apg. 17,6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte betet für die Gemeinde in der Türkei. Betet nicht gegen Verfolgung, betet für Ausharren, betont Pastor Fikret Bocek. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist besser dran durch den Verlust unserer Brüder, die Frucht in unserem Leben, der erneuerte Glaube, das brennende Verlangen, das Evangelium zu verbreiten, um mehr Dunkelheit in Malatya auszulöschen... all das kann nicht bedauert werden. Betet, daß wir stark sind im Angesicht von äußerlicher Opposition und betet besonders, daß wir stark sind bei den inneren Kämpfen mit Sünde, die unsere wirklich unfähig machende Schwäche ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wissen wir: Christus Jesus war da, als unsere Brüder ihr Leben für ihn gaben. ER war da, wie ER bei Stephanus war, als er gesteinigt wurde in der Gegenwart von Saulus von Tarsus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages könnte das Video vom Tod unserer Brüder mehr von ihrer Stärke offenbaren, die Christus, wie wir wissen, ihnen gab, um ihr letztes Kreuz zu tragen; über den Frieden des Geistes Gottes, mit dem sie beschenkt waren, um für ihren geliebten Erlöser zu leiden. Aber wir wissen, ER verließ ihre Seite nicht. Wir wissen, daß ihre Gedanken voll von Schriftworten waren, um auszuhalten, als die Finsternis versuchte, das ununterdrückbare Licht des Evangeliums auszulöschen. Wir wissen, daß sie, mit dem, was immer möglich war, mit einem Blick oder einen Wort, einander ermutigt haben, fest zu bleiben. Wir wissen, daß sie wußten, daß sie bald bei Christus sein würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen keine Einzelheiten. Wir kennen die Gerechtigkeit nicht, die auf Erden ausgeteilt werden wird oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir beten  und bitten Euch, zu beten  daß eines Tages wenigstens einer der fünf jungen Männer zum Glauben kommen möchte, durch das Zeugnis im Tode von Tilman Geske, der sein Leben als Missionar für seine geliebten Türken gab, und die Zeugnisse im Tode von Necati Aydin und Ugur Yuksel, die ersten Märtyrer für Christus der Türkischen Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reported by Darlene N. Bocek  (24 April 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-.-.-.-.-.-.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Please please please pass this on to as many praying Christians as you can, in as many countries as you can.   Please always keep the heading as From the Protestant Church of Smyrna with this contact information:  izmirprotestan@gmail.com // &lt;a href=&quot;http://www.izmirprotestan.org&quot;&gt;http://www.izmirprotestan.org&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Geschwister, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind schon unsere Probleme im Licht dieser Tragödien? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braucht es solche Verfolgung bis wir als Gottes Volk lernen nutzlose Diskussionen zu lassen? Zum Beispiel: Das Abendmahl ist nur mit richtigem Wein zu halten; alles andere ist unzulässig. Oder: Wer einen TV hat verliert seine Rettung. Oder: Fasten und Fruchtsäfte trinken ist nicht richtiges Fasten; es darf nur Wasser getrunken werden. Und so weiter geht es mit bedeutungslosen Streitfragen über Regeln und Formen des Christ-Sein, dabei haben sie den Schein von Gottseligkeit, deren Kraft aber verleugnen sie. (2. Tim. 3,5) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Angesicht solcher Verfolgung zählt plötzlich nur noch: Bist du drin oder draussen? Bist du gerettet oder nicht? Lebst du wirklich in enger Gemeinschaft mit dem Herrn? Bist du bereit vor dem Herrn zu erscheinen  überall und zu jeder Zeit? Wie sehr konnte der Herr dein Leben benutzen um andere zu retten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spruch: Du kannst nicht Zeit töten (vergeuden, verplämperln) ohne die Ewigkeit zu verletzen (ohne gravierende Folgen in der Ewigkeit.). (Autor unbekannt) [Quote: You cant kill time without injuring eternity. (Author unknown)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weshalb wächst der Leib Christi unter Verfolgung? Hat es damit zu tun, dass plötzlich nicht nur der barmherzige und gnädige und oft sehr entfernt empfundene Gott auf unser Leben schaut, sondern auch all die Heiligen, die ihr Leben um Christi willen gelassen haben  Verwandte und Freunde, unsere Pastoren mit all denen, die vor uns das Tor zur Herrlichkeit durchschritten haben? Haben wir unsere Leben nicht gereinigt und geheiligt weil wir uns nicht der Tatsache gewusst waren, dass wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben? (Hebr. 12,1-15) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müssen wir, speziell in Zentraleuropa, mit der Bedrohung von Martyrium konfrontiert sein damit wir unsere Leben jederzeit rein und heilig bewahren und unsere Herzen für Ihn brennen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns den letzten noch unerreichten Stamm mit dem Evangelium erreichen, um Seine Wiederkunft zu beschleunigen, weil dies das Ende all des Leides für die gefolterten und eingekerkerten Brüder und Schwestern bedeutet, die täglich abscheuliche Gewalt über sich ergehen lassen müssen und in schmuddeligen Kerkern gefangen gehalten werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das waren einfach einige Fragen und Gedanken die mir beim Lesen dieses Rapportes der Gemeinde von Smyrna durch den Kopf gingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möge der Herr weiter zu uns sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr segne uns so wir unsere Leben Ihm neu hingeben, Ihm, welcher mächtig genug ist, uns ohne Fehl zu bewahren und uns unsträflich, mit Freuden vor das Angesicht seiner Herrlichkeit zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon Tanner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International Director&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
helimission&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleichi 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9043 Trogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Switzerland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phone  +41 71 343 71 71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAX     +41 71 343 71 70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
simon.tanner@bluewin.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.helimission.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
With God all things are possible. Mt. 19:26 Mit Gott ist alles möglich.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wasserzeichen</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-05T11:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3692378/">
    <title>Türkei-Mord-Akt</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3692378/</link>
    <description>Tatverdächtige gestehen Mord an drei Christen in der Türkei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;124&quot; alt=&quot;T-rkenm-rder&quot; width=&quot;170&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/T-rkenm-rder.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Polizisten verhaften einen Tatverdächtigen nach dem Mord an drei Christen in einem Bibelverlag in Malatya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Tag nach dem Mord an drei Christen in einem Bibelverlag in Malatya haben vier tatverdächtige Türken die Bluttat gestanden. Für den Überfall, bei dem zwei Türken und einem 46-jährigen Deutschen die Kehlen durchschnitten worden waren, gaben sie religiös-nationalistische Motive an. Die vier jungen Männer im Alter von 19 und 20 Jahren waren am Vortag noch am Tatort gefasst worden. Die Polizei meldete gestern die Festnahme von sechs weiteren VPolizisten verhaften einen Tatverdächtigen nach dem Mord an drei Christen in einem Bibelverlag in Malatya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Türkische Medien berichteten vom &quot;Schweinefessel&quot;-Verbrechen, weil den Opfern die Kehlen durchgeschnitten und sie an Füßen und Händen wie Schlachtvieh gefesselt waren. Diese Mordmerkmale sind in der Türkei bekannt und lenken den Verdacht auf einen islamistischen Täterkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir haben es nicht für uns selbst getan, sondern für das Vaterland und unseren Glauben&quot;, zitierte die Zeitung &quot;Hürriyet&quot; die am Tatort verhafteten Männer. &quot;Den Feinden des Glaubens möge dies eine Lehre sein. Nach Angaben der Agentur Anadolu hatte jeder der vier einen Brief bei sich, in dem sie sich als &quot;Brüder&quot; bezeichneten, die in den Tod gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der mutmaßlichen Angreifer, der bei der Flucht vor der Polizei aus dem Fenster gesprungen war, schwebte weiter in Lebensgefahr. Bei dem Anschlag waren zwei türkische Mitarbeiter des kleinen christlichen Verlags Zirve und ein Deutscher ermordet worden. Der 46-jährige Tilmann G. hatte in Malatya für eine Beraterfirma als Übersetzer gearbeitet. Mit Frau und drei Kindern lebte er seit 2003 in der Stadt, die als Hochburg der Nationalisten gilt. Sein Leichnam wies neben durchschnittener Kehle 156 Messerstiche auf. Vertreter der protestantischen Kirchen in der Türkei erhoben schwere Vorwürfe gegen Staat, Parteien und Medien. &quot;Einige zeigen mit einer kein Ende findenden Feindschaft auf die Christen und hetzen unser Volk auf&quot;, sagte Bedri Peker, Präsident des Bundes der Protestantischen Kirchen der Türkei. Christen würden als &quot;potenzielle Straftäter und Vaterlandsverräter&quot; gesehen. Ihsan Özbek, Vorsitzender eines Vereins protestantischer Freikirchen, sprach von einer &quot;Hexenjagd wie im Mittelalter&quot;. Der türkische Außenminister Abdullah Gül äußerte Besorgnis über den Ruf der Türkei in der Welt und verurteilte die Tat aufs Schärfste. Die EU-Kommission erklärte, das Verbrechen werde auf die laufenden Verhandlungen über einen EU-Beitritt der Türkei keine Auswirkungen haben.</description>
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    <dc:date>2007-05-05T11:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3667659/">
    <title>Hamas-Akt</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3667659/</link>
    <description>&lt;b&gt; Hamas droht mit weiteren Entführungen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hamas-Führer gaben bekannt, dass sie noch mehr israelische Soldaten als Geiseln gefangen nehmen wollen, um dadurch mehr Druck auf den Gefangenenaustausch ausüben zu können. Der &lt;b&gt;bisherige Wechselkurs liegt bei 1 Israeli gegen 1.400 palästinensische Terroristen und Kriminelle, die in israelischer Haft sind.&lt;/b&gt;</description>
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    <dc:date>2007-04-28T19:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3643041/">
    <title>Victorinox-Akt</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3643041/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;229&quot; alt=&quot;kari_20050323_Schweizer_Messer&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/kari_20050323_Schweizer_Messer.gif&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2007-04-22T12:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3612077/">
    <title>BioPetroClean-Akt</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3612077/</link>
    <description>&lt;b&gt;Israelische Firma BioPetroClean lässt Mutter Natur die Dreckarbeit erledigen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Eugene Rosenberg, ein israelischer Professor an der Universität Tel Aviv, forscht sei Jahrzehnten im Bereich der guten Bakterien mit dem Namen &lt;b&gt;Arthrobacter. &lt;/b&gt;Diese Bakterien tauchen bei gravierenden Ölverschmutzungen auf. Wie Prof. Rosenberg einst dem Time Magazine sagte, lieben es diese einzelligen Mikroorganismen, sich auf Ölteppichen zu tummeln, weshalb sie eine Hauptrolle bei der Säuberung von &lt;b&gt;Ölverschmutzungen &lt;/b&gt;spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf Rosenbergs Forschungen hilft eine neu gegründete israelische Firma namens BioPetroClean Ölfirmen, &lt;b&gt;Ölverschmutzungen zu beseitigen.&lt;/b&gt; BioPetroClean hat Rosenbergs Bakterien in großem Umfang gezüchtet und baut auf den Kunden zugeschnittene biologische Reaktoren, um eine grüne, saubere und kosteneffektive Lösung für viele Formen der Ölverschmutzung zu bieten. Laut dem Generaldirektor von BioPetroClean, David Amir, kann die Firma alles säubern, angefangen von Einrichtungen für die Öllagerung über Öltanker bis hin zu Ölteppichen auf dem Meer. Sie nimmt auch Herausforderungen wie die Reinigung von Öl-Pipelines an, was bisher fast unmöglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Jahr schickte BioPetroClean seine Bakterien auf eine Jungfernfahrt, um das verschmutzte Wasser der Firma Eilat-Ashkelon-Pipeline (EAPF), die eine der größten Öllagerungs-Einrichtungen Israels besitzt, zu reinigen. Wir haben eine Menge Wasser, das gemeinsam mit dem Rohöl transportiert wird. Nachdem die Tanker es abgeliefert haben, müssen wir das Wasser heraustrennen, erklärt Itzik Levi, der Hafenmanager und Operationsleiter von EAPF. &lt;b&gt;Dieses Wasser, das ins Meer läuft, muss behandelt und sauber sein.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Reinigungsmethoden - unter anderem mit Hilfe von Sand - erwiesen sich als zu schwierig, teuer und unvollkommen sauber. Deshalb suchte Levi nach neuen Methoden und kam in Kontakt mit BioPetroClean. Die Firma entnahm eine Probe des verschmutzten Wassers, analysierte sie im Labor und züchtete den passenden Bakterien-Cocktail, der eine große Menge an Öl innerhalb kürzester Zeit verzehren kann. Um EAPF von der Wirkung zu überzeugen, baute BioPetroClean einen zwei Quadratmeter großen Betontank neben den Öllagerungs-Einrichtungen in Ashkelon, füllte ihn mit verschmutztem Wasser und gab die Bakterien hinein. I&lt;b&gt;nnerhalb weniger Tage war das trübe Wasser klar. &lt;/b&gt;Und EAPF war überzeugt. Auch andere Investoren waren überzeugt und sponserten BioPetroClean im letzten Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Firma will das Geld nutzen, um eine Anzahl von Projekten in Schweden und Mexiko zu übernehmen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Traumkunde wären laut Generaldirektor Amir Ölfirmen, die Bohrstellen an Land besitzen. Bohrstellen sind schädlich für die Umwelt. Hunderttausende von Kubikmetern Wasser werden stündlich verschmutzt. Mit neuen Technologien ist es möglich, das Wasser an Ort und Stelle zu reinigen. Auch mit Bohrplattformen auf See möchte Amir zusammenarbeiten. Sie haben nicht den Platz, um Wassertrennanlagen zu bauen und können das Gewicht von solchen sowieso nicht tragen. Wir könnten einen Prozess maßschneidern, der der Notwendigkeit einer Ölplattform auf See angepasst ist. Das wäre eine große Rettungsaktion für die Umwelt.&lt;br /&gt;
Amir verbringt einen großen Teil seiner Arbeitszeit damit, neue Geschäftspartner zu finden, die bereit sind, die Bakterien-Reaktoren von BioPetroClean zu testen. Manche Menschen denken, diese Technologie ist zu schön um wahr zu sein, sagt er und fügt hinzu: &lt;b&gt;Wir zeigen ihnen, dass sie schön und wahr ist!&lt;/b&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wasserzeichen</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-18T09:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3582100/">
    <title>Sport-Akt</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3582100/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Serena_Williams_82499&quot; width=&quot;337&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/Serena_Williams_82499.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Susen-Tiedtke_82516&quot; width=&quot;284&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/Susen-Tiedtke_82516.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Maria-Sharapova_82513&quot; width=&quot;336&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/Maria-Sharapova_82513.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Kalendercover_Semsterakte_01_82528&quot; width=&quot;316&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/Kalendercover_Semsterakte_01_82528.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;397&quot; alt=&quot;Dennis_Rodman_82512&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/Dennis_Rodman_82512.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;353&quot; alt=&quot;Tamara-Larrera-Perazza_82517&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/Tamara-Larrera-Perazza_82517.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Carolina-Klueft_82504&quot; width=&quot;262&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/Carolina-Klueft_82504.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;268&quot; alt=&quot;Tennis-Anyone&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/Tennis-Anyone.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Maurice_Green_82514&quot; width=&quot;266&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/Maurice_Green_82514.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;sex&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/sex.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wasserzeichen</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-14T14:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3507797/">
    <title>Iran-Gefangenen-Akt</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3507797/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;279&quot; alt=&quot;kari_20070330_Schweinerei&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/kari_20070330_Schweinerei.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Britische Soldaten sollen im Iran vor Gericht&lt;/b&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den im Iran festgehaltenen britischen Soldaten droht ein Gerichts-Prozess. Der iranische Botschafter in Russland, Ansari, sagte, die Schritte seien eingeleitet. Wenn sich die Vorwürfe gegen die Soldaten als wahr erwiesen, würden diese bestraft. Die 15 Marine-Soldaten, darunter eine Frau, waren vor mehr als einer Woche auf einer Patrouillen-Fahrt festgenommen worden. Der Iran wirft ihnen vor, in seine Hoheitsgewässer eingedrungen zu sein. Großbritannien bestreitet das.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wasserzeichen</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-31T13:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3492602/#3496827">
    <title>hallo lasse</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3492602/#3496827</link>
    <description>. . . ihr da unten werdet noch staunen! dein wort in gottes ohr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. . . . sind wir nicht unten und ich nicht mörgeli&lt;br /&gt;
2. . . . hat mörgeli den nagel auf den punkt gebracht&lt;br /&gt;
3. . . . Spitzenprodukte, was für welche bitte?&lt;br /&gt;
4. . . . worüber werden wir noch staunen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du sprichst in rätseln . . . danke für deine aufklärung über den geheimen ansatz etc. usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gruss wasserzeichen-frau</description>
    <dc:creator>wasserzeichen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wasserzeichen</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-30T10:22:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3492602/#3495955">
    <title>Das ist mir aber Einer !</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3492602/#3495955</link>
    <description>Hockt da unten in der Schweiz und macht sich über Deutschland lustig. Aber Hoppala! - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fängt sich mit nackten Weibsen meine Aufmerksamkeit und dann ist das ein politischer Raum. Aber Hoppala! -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein lieber Nörgeli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wen stört&apos;s? Die ganze Billigwarenpruduktionslinie verschwindet aus Deutschland. Das ist keine staatspolitische Dummheit sondern ein ganz ausgekochter Plan. Nur noch hochwertige Ware. Spitzenprodukte. Das ist der (geheime) Ansatz. Runterfahren auf Drittweltniveau und dann den gewaltigen Tigersprung! - Ihr da unten werdet noch staunen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasse&lt;br /&gt;
Hier im Hause unterwegs bei:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://schreibnetz.twoday.net/&quot;&gt;http://schreibnetz.twoday.net/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schreibnetz</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-30T08:49:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3495675/">
    <title>Auto-Zukunfts-Akt</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3495675/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;autonews_2007_1_palv1307werk1_600&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/autonews_2007_1_palv1307werk1_600.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das fliegende Auto ist startklar&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rezept gegen Stau auf der Autobahn und im Stadtverkehr will der Niederländer John Bakker gefunden haben: einfach drüber hinweg fliegen. In sechsjähriger Arbeit hat Bakker ein fliegendes Auto entwickelt, das so genannte PAL-V (Personal Air/Land Vehicle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dreirad ist eine schlanke Mischung aus Motorrad mit kleiner Fahrgastzelle und Hubschrauber. Am Heck versteckt sich ein Rotor, der sich bei Bedarf entfaltet und den PAL-V in die Lüfte heben soll. Angetrieben werden soll das Hubschrauber-Motorrad von einem herkömmlichen Automotor, der mit normalem Kraftstoff oder Biokraftstoffen betrieben werden kann.&lt;br /&gt;
Preis etwa der eines Luxuswagens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu 200 km/h schnell ist das Fahrzeug zu Lande wie in der Luft. Es bewegt sich stets unter 1 500 Metern Höhe, in einem Luftraum also, der noch relativ frei ist. Zudem sei es in dieser Höhe nicht erforderlich, vor dem Start den Flug anzumelden. &quot;Eine Revolution in der Tür-zu-Tür-Mobilität&quot; verspricht der Hersteller, wenn das Fluggerät erst einmal zu haben ist und dabei &quot;nicht viel mehr&quot; kosten soll als ein Luxuswagen. Bis dahin werden noch Investoren gesucht. Zulassungsschwierigkeiten befürchtet der Niederländer nicht; das PAL-V stimme mit neuen Gesetzen, die 2005 in den USA und Europa eingeführt wurden, überein.</description>
    <dc:creator>wasserzeichen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wasserzeichen</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-30T08:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3492019/#3492658">
    <title>Die Hillybillies</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3492019/#3492658</link>
    <description>sind an sich wahrscheinlich noch keine Nazis. Allerdings gibt es eine kulturelle Affinität zwischen den Nazis und den Islamisten, beiden mangelt es an Toleranz und an einem Penis. Interessant ist auch der kulturelle und ethnologische Zusammenhang zwischen den &quot;Arieren&quot; und Persern. Abgesehen davon halte ich nicht viel von der Propaganda und dem Terror, den die Mainstreammedien verbreiten.</description>
    <dc:creator>SexBlog</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 SexBlog</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-29T11:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3492019/#3492642">
    <title>Die Deutschen waren vielleicht</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3492019/#3492642</link>
    <description>doch besser als ihre Führer.</description>
    <dc:creator>SexBlog</dc:creator>
    
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    <dc:date>2007-03-29T11:52:53Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3492019/#3492639">
    <title>Das sollte nicht heißen, dass</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3492019/#3492639</link>
    <description>ich Hitler achte, sondern, dass Idealisten zu Übertreibungen und Dummheiten neigen.</description>
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    <title>Mörgeli-Akt</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3492602/</link>
    <description>&lt;b&gt;«Es ist nicht fair»&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;104&quot; alt=&quot;aa1m-rgeli&quot; width=&quot;94&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/aa1m-rgeli.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Christoph Mörgeli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grosse Koalition in Deutschland beweist, dass gross nicht zwangsläufig grossartig sein muss.&lt;br /&gt;
Der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück, ein Sozialdemokrat und Herr über 1,5 Billionen Euro Schulden &lt;b&gt;(zirka 2&apos;400&apos;000&apos;000&apos;000 Franken)&lt;/b&gt;, giftelt Richtung Schweiz. Was &lt;b&gt;ihm missfällt: unser Fiskalsystem, der kantonale Steuerwettbewerb, die Sogwirkung für internationale Unternehmen  der Erfolg. &lt;/b&gt;Was er will: den deutschen Misserfolg verbindlich erklären. Denn er hält unsere Steuerpraxis für unfair: «Es werden ganz gezielt über diese Möglichkeiten Konzerne aus Deutschland abgezogen, auch mit den Arbeitsplätzen, die damit zu tun haben.» Steinbrücks Fazit: &lt;b&gt;«Es ist nicht fair.»&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann das deutsche Gequengel schon nicht mehr hören. &lt;b&gt;Was heisst schon «unfair»? War es «unfair», dass Italien an der Fussball-WM die Deutschen vom Platz geputzt hat?&lt;/b&gt; Oder haben sie einfach besser gespielt? Ist es «unfair», wenn sich der Kunde im Sortiment das günstigste Angebot aussucht? Ist es dagegen fair, wenn der Staat die Preise, das Angebot, die Steuern diktiert? Dann müsste Nordkorea bald den Fairness-Preis erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass &lt;b&gt;gross &lt;/b&gt;nicht zwangsläufig &lt;b&gt;grossartig &lt;/b&gt;sein muss, beweist die grosse Koalition aus &lt;b&gt;SPD und CDU&lt;/b&gt; in Deutschland. Besonders aufschlussreich war die erste Übereinkunft der beiden Parteien. Im Wahlkampf befürwortete die CDU eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um zwei Prozent. Die &lt;b&gt;Sozialdemokraten lehnten eine höhere Konsumsteuer kategorisch ab, &lt;/b&gt;da sie vor allem die unteren Einkommen treffe. Zwischen &lt;b&gt;null und zwei liegt die Eins &lt;/b&gt; könnte man meinen. Nicht ganz, wenn die politische Mathematik zum Zuge kommt: SPD und CDU einigten sich auf&lt;b&gt; drei Prozent, die grösste Steuererhöhung &lt;/b&gt;seit Bestehen der Bundesrepublik.&lt;b&gt; War das fair gegenüber den Wählerinnen und Wählern?&lt;/b&gt; In der Schweiz bestimmt die Bevölkerung die Höhe der Steuern. Nicht einmal eine läppische Erhöhung von 0,1 Mehrwertsteuerprozent geht ohne Segen der Urne durch. Was der deutsche Finanzminister für unfair hält, &lt;b&gt;ist in Wahrheit das Ergebnis eines demokratischen Aktes.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vom Armenhaus zum Tigerstaat mutierte &lt;b&gt;Irland hat einen Unternehmens-Steuersatz von 12,5 Prozent. &lt;/b&gt;Weniger als die Kantone Obwalden (13,1 Prozent) oder Schwyz (15,6 Prozent). Auch Deutschland will nun die Unternehmen entlasten, wenn auch nur geringfügig. Die sonst so moderate &lt;b&gt;Neue Zürcher Zeitung&lt;/b&gt; kanzelte die deutsche Steuerreform &lt;b&gt;als «ausgewogen bis zur Wirkungslosigkeit» ab. Mag sein, dass der Kommentar unfair war  aber er trifft die Sache: selber schuld, Deutschland.&lt;/b&gt;</description>
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    <title>könnte das . . .</title>
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    <description>. . . heute wieder passieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Iran Deutschland im Jahre 1938?</description>
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    <title>. . . und das Deutsche Volk</title>
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    <description>. . . folgte ihm, einem österreichischen Vierteljuden ins Verderben!</description>
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    <title>er wurde vom Hass . .</title>
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    <description>. . . regiert und litt unter geistiger Umnachtung!</description>
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    <title>er war nicht keusch, er war verklemmt, und solche menschen sind gefährlich!</title>
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    <description>er war nicht keusch, er war verklemmt, und solche menschen sind gefährlich!</description>
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    <title>war es keusch . . .</title>
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    <description>. . . die Juden umzubringen! Da war er sicherlich nicht Vegetarier!!!</description>
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    <title>Mindestlohn-Akt</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;279&quot; alt=&quot;kari_20070327_FUER_Mindestlohn&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/kari_20070327_FUER_Mindestlohn.gif&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. . . . was für einen Lohn hast Du (hattest Du 2006) . . .  und bist Du damit zufrieden zufrieden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. . . . ich verdiente so ca. 7&apos;375 CHF x 13 im 2006</description>
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    <title>Sex is Rebellion</title>
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    <description>Wie wäre es mit dem Akt between me and you? Hitler war übrigens sehr keusch und darüber hinaus Vegetarier.</description>
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    <title>Holocaust-Akt</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;279&quot; alt=&quot;kari_20061211_Holocaust_Leugner&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/kari_20061211_Holocaust_Leugner.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. . . . wenn Adolf noch leben würde</description>
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    <title>Radier-Akt</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;279&quot; alt=&quot;kari_20051027_Radierer&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/kari_20051027_Radierer.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;. . . er könnte sich aber seinen Gummi leicht verbrennen!&lt;/b&gt;</description>
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    <title>England-Iran-Akt</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3490402/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;bootinirak&quot; width=&quot;180&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/bootinirak.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Der Druck der Beweise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es war ein Akt der Piraterie. Von Iran. Trotzdem bemühte sich London mit Engelsgeduld goldene Brücken zu bauen. Jetzt legen die Briten entlastende Satellitenbilder zur Entführung ihrer Soldaten vor - und Teheran wankt.&lt;br /&gt;
Ein Kommentar von Wolfgang Koydl, London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann der britischen Regierung vorwerfen, dass sie nicht versucht hätte, den Konflikt um die Geiselnahme ihrer Seeleute ohne großes Aufhebens zu lösen. Gemessen daran, wie schwerwiegend der iranische Akt der Piraterie war, bemühte sich London mit Engelsgeduld, Teheran goldene Brücken zu bauen: Man könne sich darauf verständigen, dass es sich um ein bedauerliches Missverständnis gehandelt haben könnte, so die Botschaft britischer Diplomaten. Lasst unsere Leute frei - und Schwamm darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch aus Gründen, die sich rationaler Erklärung entziehen, beschritt Teheran diese Brücken nicht. Damit ist zumindest sichtbar geworden, welche Seite die Eskalation suchte: Iran. Denn trotz der schärferen Wortwahl hat man in London die echten Folterinstrumente noch nicht ausgepackt: Dass ,,alle offiziellen Kontakte eingefroren werden ist jedenfalls weit entfernt von anderen diplomatischen Strafen wie einem Abbruch der Beziehungen, ganz zu schweigen von militärischen Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großbritannien scheint vorrangig daran gelegen zu sein, nach Art eines umsichtigen Anwaltes viel Beweismaterial zu sammeln, bevor der Fall vor Gericht kommt. Die Satellitendaten, die vom Verteidigungsministerium vorgelegt werden, sind wesentlicher Bestandteil dieses Materials, und sie scheinen schwer zu erschüttern zu sein. GPS-Daten sind bis auf 30 Meter genau, das Positions-System der Patrouillenboote registrierte einen Standpunkt mehr als drei Kilometer von der Hoheitslinie entfernt - also weit jenseits der technischen Fehlermargen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Dummdreiste Farce um GPS-Daten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den wichtigsten Beweis für die britischen Argumente dürfte &lt;b&gt;unfreiwillig Teheran selbst geleistet haben. In einer Farce, die man nur als dummdreist beschreiben kann,&lt;/b&gt; legten die Iraner einen Tag nach der Geiselnahme erste Koordinaten über den Ort des Zwischenfalles vor. &lt;b&gt;Dumm nur, dass diese Längen- und Breitengrade den Schauplatz des Geschehens in irakischem Gewässer platzierten.&lt;/b&gt; Zwei Tage später wurden dann mit großer Dreistigkeit neue, ,,korrigierte Koordinaten präsentiert: Nun hatte man den Schauplatz &lt;b&gt;500 Meter weit über die Grenze nach Iran hinein verschoben.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Britanniens erhobener Zeigefinger scheint Wirkung zu zeigen: Kurz nach dem Auftritt der Außenministerin &lt;b&gt;Margaret Beckett&lt;/b&gt; vor dem Unterhaus hieß es, dass die einzige weibliche Geisel freigelassen werden könnte. Und aus dem iranischen Außenministerium drangen zum ersten Mal seit Beginn der Krise beschwichtigende Töne, auch wenn die so klangen wie die Worte eines Straßenrowdys, dessen Opfer sich unverhofft als zu stark entpuppt: ,,Ist ja gut, hab dich nur nicht so, wir können uns doch sicher gütlich einigen. Eine gütliche Einigung scheint auch zu diesem Zeitpunkt nach wie vor möglich. Das ist eine ermutigende Nachricht, zumal da sie eine Lektion für die Zukunft birgt. Im Umgang mit Regimes wie jenem in Teheran &lt;b&gt;führen eher Einigkeit und Stärke zum Erfolg,&lt;/b&gt; nicht eilfertige Konzilianz und Kompromisse.</description>
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    <dc:date>2007-03-28T20:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3473653/">
    <title>Atom-Akt &quot;1938&quot;</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3473653/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;netanyahu_bibi&quot; width=&quot;280&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Akt/images/netanyahu_bibi.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenseits von alarmistischer Rhetorik:&lt;br /&gt;
Was tun in Deutschland gegen die iranische Atombombe?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Arne Behrensen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Benjamin Netanyahu &lt;/b&gt;gab im November 2006 die Linie aus: &lt;b&gt;&quot;Es ist 1938 und Iran ist Deutschland!&quot;&lt;/b&gt;. Auch in der deutschen Iran-Debatte werden teilweise ähnliche Töne angeschlagen. &quot;Können wir uns diesen Populismus wirklich leisten, wenn wir uns mit der vielleicht wichtigsten Frage für die Sicherheit Israels befassen?&quot;  diese rhetorische Frage des Meretz-Abgeordnete Avshalom Vilan stellt sich deswegen nicht nur in Israel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In der Tat, das iranische Atomprogramm stellt eine existentielle Gefahr für Israel dar &lt;/b&gt;- auch wenn die israelische Raketenabwehr Fortschritte macht und eine aktuelle Studie des einflussreichen Institute for National Security Studies zu dem Ergebnis kommt, dass ein tatsächlicher Einsatz einer iranischen Atombombe gegen Israel unwahrscheinlich wäre. Spätestens nach &lt;b&gt;Ahmadinejads Brandrede zur Vernichtung Israels auf der Teheraner Konferenz &quot;World without Zionism&quot;&lt;/b&gt; wäre die deutsche Mehrheitsgesellschaft gefordert gewesen, ein klares Zeichen der Solidarität mit Israel zu setzen. Es blieb leider Paul Spiegel überlassen, dies anzuregen. Nach seinem Aufruf im Januar 2006 begannen die Parteispitzen tatsächlich zu planen und iranische Organisationen in Deutschland bekundeten ihr Interesse an einer Teilnahme. Doch die Regierungsparteien zögerten die Planungen hinaus und ließen sie letztlich im Sande verlaufen. Selbst nach der Teheraner Holocaust-Leugner-Konferenz im Dezember 2006 gab es keine neuen Initiativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland nahmen die Organisationen &quot;I like Israel&quot; und &quot;honestly concerned&quot; den Ball auf und versuchten für den 28. Januar 2007 in Berlin zu einer &quot;Großdemonstration&quot; gegen  den &quot;atomaren Holocaust&quot; zu mobilisieren. Ihre groß angelegte alarmistische Mobilisierungskampagne gipfelte in einem Plakat mit einem über Atomanlagen und dem Lagertor von Auschwitz-Birkenau thronenden Ahmadinejad. Die brachialer Plakatästhetik erwies sich als fatal: Der Zentralrat der Juden distanzierte sich im Vorfeld von der Demonstration, und obwohl zahlreiche jüdische Gemeinden den Aufruf unterstützten, waren es doch hauptsächlich die altbekannten &quot;Israelfreunde&quot;, die die 700 Demonstranten stellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund für die Unterstützung der Demonstration durch zahlreiche jüdische Gemeinden wurde von Uriel Kashi auf hagalil.com treffend beschrieben. Die Initiative füllte vor allem ein politisches Vakuum - ein Vakuum, dass auch durch mangelnde Initiativen des Zentralrats der Juden entstand. Es ist dennoch fatal, wenn in einer solchen Situation kleine Gruppierungen mit alarmistischer Rhetorik und brachialer Plakatästhetik auf den Plan treten. Organisationen wie &quot;I like Israel&quot; und &quot;honestly concerned&quot; stehen selbst dem von ihnen zu Recht angemahnten breiten gesellschaftlichen Bündnis im Wege. Das liegt nicht nur am unseriösen Auftreten ihrer exzentrischen Vertreter, sondern auch in der Form ihrer Israelsolidarität, die vorwiegend christlich-fundamentalistische und antideutsch-linksradikale Bündnispartner anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gibt es sehr wohl Optionen, eine breitere Öffentlichkeit anzusprechen und zu mobilisieren. &lt;b&gt;So besteht in Deutschland eben keine generelle Gleichgültigkeit gegenüber dem iranischen Atomprogramm. &lt;/b&gt;Eine aktuelle Umfrage der Bertelsmann-Stiftung hat gezeigt, dass 62% der Deutschen die Ansicht teilen, dass Israel durch eine iranische Atombombe existenziell bedroht ist. Die Holocaust-Leugner-Konferenz und die Aufrufe zur Vernichtung Israels wurden parteiübergreifend scharf verurteilt. Zwar wird der Bundesregierung bzw. der EU in der Frage des iranischen Atomprogramms gerne Appeasement vorgeworfen. Wenn man sich die internationalen Verhandlungen jedoch ansieht, sind es Russland und China, die die härteren Sanktionsvorschläge auch der Europäer im UN-Sicherheitsrat lange blockiert und schließlich deutlich verwässert haben. Die deutsch-iranischen Wirtschaftsbeziehungen sind nach jahrelang steilem Anstieg 2006 erstmals geschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die im Dezember verhängten UN-Sanktionen bereits ernsthafte Auseinandersetzungen innerhalb des iranischen Regimes über den zukünftigen Atomkurs ausgelöst haben  es steht außer Zweifel: angesichts der fortgesetzten iranischen Weigerung, die Urananreicherung einzustellen und auf das Verhandlungsangebot der internationalen Gemeinschaft einzugehen muss die EU mehr tun. Ein internes EU-Papier stellte kürzlich fest, dass die bisherigen Verhandlungen der Europäer keine Auswirkungen auf den technischen Fortschritt des iranischen Atomprogramms hatten. Ex-Außenminister Joschka Fischer mahnte bereits im September 2006, man hätte &quot;bereits beim G-8-Gipfe in Sankt Petersburg Mitte Juli die Weichen für einen wirksamen Wirtschaftsboykott&quot; stellen müssen. Und: &quot;Wir sollten keine Angst vor einer explosiven Entwicklung des Ölpreises haben, sondern uns darauf vorbereiten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür aber fehlt bisher (und nicht nur in Deutschland) die öffentliche Unterstützung - zu abhängig sind Wirtschaft und individuelle Mobilität vom Ölpreis und obendrein drohen Unternehmerverbände, Iran-Sanktionen würden 10 000 Arbeitsplätze gefährden. &lt;b&gt;Vor allem aber dominiert in Deutschland die Furcht vor einem möglichen israelischen oder US-Militärschlag: Laut der erwähnten Bertelsmann-Studie lehnen 61% der Deutschen einen Militärschlag prinzipiell ab, während ihn fast 80% der Israelis als letztes Mittel für gerechtfertigt halten. Sowohl die USA als auch Israel halten dafür Planungen bereit.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gegen einen Militärschlag&lt;/b&gt; sprechen jedoch wichtige Argumente: Die Aussichten, das iranische Atomprogramm auf diese Weise effektiv stoppen zu können, sind mehr als zweifelhaft, &lt;b&gt;der Bau der Bombe könnte sogar unausweichlicher werden . &lt;/b&gt;Die regionalen und weltpolitischen Folgen eines Militärschlags wären unkalkulierbar und Befürchtung etwa der iranischen Erfolgsautorin Azar Nafisi (&quot;Lolita lesen in Teheran&quot;) &quot;die militaristischsten und reaktionärsten Elemente innerhalb der iranischen Führungselite&quot; könnten die Hauptprofiteure sein, sind nicht einfach von der Hand zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Forderung nach einem Militärschlag und demonstrative Planung sind ein gefundenes Fressen für den innenpolitisch durch verlorene Kommunal- und Expertenratswahlen sowie Wirtschaftsprobleme geschwächten Ahmadinejad. Sie mindern auch den Zusammenhalt der internationalen Gemeinschaft, beim Bestreben, den Druck auf Iran gemeinsam zu erhöhen. Damit aber steigt die Gefahr, dass entweder die USA oder Israel eines Tages tatsächlich glauben könnten, nur noch mit einem Militärschlag eine iranische Atombombe verhindern zu können oder aber die Weltgemeinschaft iranische Atomwaffen hinnehmen muss. Wer Israel vor diesen gefährlichen Optionen bewahren möchte, der sollte bei allem dafür nötigen Druck deutlich für eine Verhandlungslösung im Atomkonflikt eintreten. Auch das war bei der Demonstration am 28. Januar in Berlin leider nicht der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die deutsche Öffentlichkeit angeht sollte man sich natürlich keine Illusionen machen: &lt;b&gt;eine wirkliche &quot;Großdemonstration&quot; gegen die atomaren Ambitionen Irans und für Solidarität mit Israel wird es nicht geben. Zu erinnern ist an die berüchtigte Umfrage von 2003, der zufolge in ganz Europa Israel und nicht etwa der Iran (oder Nordkorea) als größte Gefahr für den Weltfrieden gilt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass parteiübergreifende Bündnisse gegen die iranische Bedrohung Israels in Deutschland jedoch prinzipiell möglich sind, zeigt das Berliner Bündnis gegen den internationalen Al Quds-Tag. Seit 2003 macht die kleine Initiative jährlich gegen den von Khomeini 1979 eingeführten und zur Vernichtung Israels aufrufenden Propagandatag mobil. Zwar kamen nur wenige Hundert Menschen zu den Kundgebungen gegen die alljährliche Berliner Al Quds-Tag-Demonstration, doch Prominente aller Parteien (inklusive Linkspartei) haben die Aufrufe unterstützt und der Kampagne entsprechende Medienresonanz verschafft. Vor allem aber: Unter Initiatoren und Erstunterstützern der Kampagne waren viele prominente Migranten und insbesondere iranische Organisationen. Realistisch betrachtet kann nur ein solch breites Bündnis der iranischen Propaganda etwas entgegen setzen und die deutsche Öffentlichkeit bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Zustandekommen eines solchen Bündnis&apos; ist es unverzichtbar, Differenzen bei der Beurteilung des israelisch-palästinensischen Konflikts zurückzustellen und gemeinsam eine für beide Seiten akzeptable Zweistaatenlösung zu vertreten. Alles andere bedient die Propaganda des iranischen Regimes, die erfolgreich auf die weltweite Polarisierung Zionisten vs. unterdrückte Muslime setzt. Dieser Propagandafalle zu entgehen ist vor allem für iranische Oppositionelle wichtig. &lt;b&gt;Die überwiegende Mehrheit der Iraner ist keineswegs pro-israelisch sondern eher pro-palästinensisch eingestellt.&lt;/b&gt; Auch wenn viele Oppositionelle die Leugnung des Holocausts oder Aufrufe zur Vernichtung Israels deutlich verurteilen, explizit pro-israelischen Kampagnen würden sich nur iranische Monarchisten und wenige Einzelpersonen anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Menschen im Iran - vor allem die Mehrheit der jungen Menschen - sind der wichtigste Bündnispartner gegen das iranische Regime und sie werden es eines Tages überwinden. &lt;/b&gt;Deswegen müssen ihre Freiheitswünsche im Zentrum jeder Kampagnen gegen das iranische Regime stehen. Eine ausschließliche Konzentration auf die Atomfrage und die Bedrohung Israels ist kontraproduktiv. Das iranische Regime versucht gerade mit dem Atomprogramm und der Agitation gegen die Sanktionen eine nationalistische Stimmung zu schüren und damit seine Herrschaft zu stabilisieren. Wer dies verhindern will, muss den Iranern deutlich zeigen, dass uns ihr Wunsch nach demokratischen Freiheiten nicht egal ist und wir zur praktischen Solidarität bereit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun darf man bei der Zusammenarbeit mit iranischen Oppositionellen nicht der Illusion verfallen, die innere Opposition könne schon sehr bald zu einem Regimewechsel führen. &lt;b&gt;Was den Bau der iranischen Atombombe angeht, so wird er nach unterschiedlichen Szenarien noch zwischen drei und zehn Jahren dauern. &lt;/b&gt;Erstmal geht bis dahin kein Weg an einer Verhandlungslösung mit dem bestehenden Regime vorbei. Doch dafür braucht es jetzt sowohl entschlossenen internationalen Druck und kluge Diplomatie als auch eine ausgestreckte Hand an die iranische Gesellschaft. Jenseits von &quot;Großdemonstrationen&quot; kann dazu auch in Deutschland beigetragen werden: mit demonstrativer Unterstützung von Sanktionen zur Durchsetzung einer Verhandlungslösung in der Atomfrage, durch Solidarität mit demokratischen Kräften im Iran oder mit Protesten am nächsten internationalen Al Quds-Tag. Nichts wäre dafür nötiger als die Etablierung einer Art Deutsch-Iranischer Gesellschaft zur Unterstützung von Demokratie und Menschenrechten im Iran, die dafür die nötigen Initiativen ergreift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist Mitinitiator des Berliner Bündnis gegen den internationalen Al Quds-Ta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentare erwünscht</description>
    <dc:creator>wasserzeichen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wasserzeichen</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-24T11:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3462907/">
    <title>Iran-Akt</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3462907/</link>
    <description>&lt;b&gt; Israel verlässt UNO-Versammlung aus Protest&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delegationen Israels und der USA haben gestern die UN-Abrüstungskonferenz in Genf vorzeitig verlassen, nachdem der iranische Außenminister Manushehr Mottaki sagte, dass Israel die wahre Quelle einer nuklearen Bedrohung im Nahen Osten sei und sagte, dass Israel eine dunkle Vergangenheit von Verbrechen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erklärte weiter, dass israelische Nuklearwaffen die schlimmste Gefahr für den Frieden und die regionale und globale Sicherheit seien. Er forderte ein Eingreifen der internationalen Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
(Haaretz, 15.03.07)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar erwünscht!</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wasserzeichen</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-21T19:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://akt.twoday.net/stories/3429115/">
    <title>Überlebens-Akt</title>
    <link>http://akt.twoday.net/stories/3429115/</link>
    <description>&lt;b&gt;«Cooler» Norweger überlebt Horrornacht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sattelschlepper ist in der Nähe der Insel Spitzbergen durchs Eis gebrochen. Nur dank seiner Instinkte und Pilotenausbildung gelang es dem Fahrer zu überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit fast unglaublicher Kaltblütigkeit und viel Glück hat ein Norweger den Untergang seines Kettenfahrzeugs in das vor der Insel Spitzbergen fast 50 Meter tiefe Polarmeer überlebt. Wie die Osloer Zeitung «Aftenposten» zum Wochenbeginn berichtete, brach der 60-jährige Chauffeur und ausgebildete Pilot Svein Tangen Andersen mit seinem tonnenschweren Kettengefährt bei völliger Dunkelheit und vier Grad Frost durch das Eis.&lt;br /&gt;
Erst habe er die Zugmaschine langsam mit eisig kaltem Wasser volllaufen lassen müssen, um die Tür öffnen zu können, berichtete Andersen. Danach habe er sich sehr langsam nach oben treiben lassen, die Öffnung im Eis gesucht und auch tatsächlich gefunden.&lt;br /&gt;
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Nachdem er sich aus dem Wasser retten konnte, zog der Norweger seine mit Wasser vollgesogenen Stiefel aus und trat auf nassen Socken den vier Kilometer langen Weg durch die dunkle Eiswüste zur nächsten Siedlung Svea an.&lt;br /&gt;
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Hierbei hatte er Glück, dass gerade kein Eisbär in der Nähe war. «Als ich nur noch kriechen konnte, wurde ich glücklicherweise von Leuten gefunden», berichtete der Überlebende. Als ausschlaggebend für seine Rettung bezeichnete er «Instinkte» und seine Vorbereitung auf eine derartige Situation bei der Pilotenausbildung.&lt;br /&gt;
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Frage:&lt;br /&gt;
Hast Du selber auch schon gefährliche Situationen überlebt?&lt;br /&gt;
Danke für Deinen Bericht!</description>
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    <title>Al-Aksa-Akt</title>
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    <description>Bei Iran-Angriff Gegenschlag durch Palästinenser&lt;br /&gt;
Der Führer der &lt;b&gt;Al-Aksa-Märtyrerbrigaden&lt;/b&gt; des nördlichen Westjordanlandes, Abu Ahmed, sagte, dass alle großen palästinensischen Terrororganisationen zusammenarbeiten und Ziele in Israel angreifen werden, falls die Atomanlagen des Iran angegriffen werden sollten. &quot;Unsere Strategie ist, dass wir die Islamische Allianz (Iran) gegen den Feind nicht allein lassen werden. &lt;b&gt;Alle palästinensischen Organisationen werden mit Raketenabschüssen, Selbstmordattentaten und anderen Maßnahmen scharf reagieren.&quot;&lt;/b&gt; Ein Führer des Islamischen Dschihad, der anonym bleiben wollte, sagte: &quot;&lt;b&gt;Die Zionisten und die Amerikaner sind 100 Prozent gleichrangig. Es ist egal, wer Iran angreift, wir planen, beide zu schlagen&quot;.&lt;/b&gt;</description>
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